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Bosch Sensitive Ente & Kartoffel - Sparpaket: 2...
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Ist Ihr Hund sensibel, wenn’s ums Futter geht? Dann braucht es ein Futter, das möglichst wenige „problematische“ Zutaten enthält. Allergien und Unverträglichkeiten sind auch bei Hunden auf dem Vormarsch, deshalb lohnt es sich, die Rezeptur genau im Blick zu behalten. Mit Bosch Sensitive Ente Kartoffel steht Ihnen ein hochwertiges Trockenfutter speziell für ernährungssensible Hunde zur Verfügung. Das Hundefutter enthält Ente als einzige tierische Proteinquelle und Kartoffeln als hoch verdauliche Kohlenhydratlieferanten. Getreide ist nicht enthalten. Da das Trockenfutter eine recht hohe Energiedichte aufweist, muss Ihr Hund keine riesigen Portionen verschlingen, um seinen täglichen Bedarf zu decken – perfekt, wenn der Appetit manchmal nicht so groß ist. Doch selbst wählerische Vierbeiner, die sich gerne mal etwas länger zum Futternapf bitten lassen, können hier kaum widerstehen, denn Bosch Sensitive Ente Kartoffel zeichnet sich durch einen köstlichen Geschmack aus. Hergestellt wird das Futter unter hohen Qualitätsstandards in Baden-Württemberg – nur das Beste für Ihren Liebling! Bosch Sensitive Ente Kartoffel im Überblick: Hochwertiges Trockenfutter für ausgewachsene Hunde ab dem 12. Monat Speziell für ernährungssensible Hunde mit Allergien und Unverträglichkeiten entwickelt Single Animal Protein: Ente als einzige tierische Proteinquelle, mit viel frischem Fleisch zubereitet Mit Kartoffeln: gut verträgliche und leicht verdauliche Kohlenhydratquelle Komplett ohne Getreide: für eine getreidefreie Ernährungsweise geeignet Hohe Energiedichte: die Energiekonzentration des Futters sorgt dafür, dass kleine Mengen ausreichen, um den Tagesbedarf Ihres Hundes zu decken Mit Mannanen und Glucanen: ein Immun-Komplex, der die Darmflora unterstützen kann Enthält Muschelextrakte Sehr schmackhaft: wird von vielen Hunden gut akzeptiert Herstellungsort: Deutschland (Baden-Württemberg)

Anbieter: Zooplus
Stand: 03.08.2020
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Voll Sinn-voll. Klientenzentrierte Gesprächsfüh...
47,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Landratsamt Böblingen), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Although this trait is found in 20% of the population, the actual occurance is probably closer to 50% of patients in most practices.' Dieses Zitat stammt von Elaine Aron (2010), einer amerikanischen Psychotherapeutin, die 1997 den Begriff der 'highly sensitive person' prägte. 'The trait'- das Merkmal von dem sie also spricht ist- zu Deutsch- die Hochsensibilität. Dem Zitat sind gleich zwei Kernaspekte der Hochsensibilität(HS) zu entnehmen: Zum Einen wird deutlich, wie gering der Anteil der hochsensiblen Menschen(HSM) in der Bevölkerung mit 20% ist, zum Anderen jedoch verrät das Zitat auch die hohe Relevanz für alle beraterischen Kontexte, wenn die Mehrheit der Klienten hochsensibel ist. Sowohl dieses Thema, als auch diese Erkenntnis, waren mir bis vor einigen Monaten noch völlig unbekannt, bis ich mich zufällig in ein Werk von E. Aron über Hochsensible einlas und sowohl Parallelen zu mir selbst, als auch zu einer Klientin feststellte, die ich während meiner Praxisphase im Landratsamt Böblingen im Rahmen der psychosozialen Beratung des 16 a SGB II betreute. Fasziniert über das Phänomen der Hochsensibilität und damit einhergehenden speziellen Eigenarten der Klientin, beschloss ich, dies zum Thema meiner Bachelorthesis zu machen. Dabei beschäftigte mich insbesondere die Frage, wie ein Klient, der hochsensibel ist, am besten beraten werden könnte, wie die Beratungsbeziehung gestaltet sein sollte, welche Methoden verwendet werden sollten usw. Auf der Suche nach geeigneten Beratungsmethoden stiess ich auf die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers. Sie erschien mir auf den ersten Blick als eine geeignete Methode, um hochsensible Klienten beraten zu können. Genau unter diesem Aspekt soll diese Thesis als eine Auseinandersetzung mit der zentralen Fragestellung 'Wie kann die psychosoziale Beratung konzipiert sein und inwieweit ist die klientenzentrierte Beratung ein passender Ansatz, um hochsensible Personen beraten zu können?' fungieren. Die zwei theoretischen Themenschwerpunkte aus 'Hochsensibilität' und 'klientenzentrierter Gesprächsführung' werden zunächst gesondert behandelt, um dann während der Beschreibung des dritten Schwerpunkts, der Praxis der psychosozialen Beratung, zusammenzufliessen. Der Titel dieser Thesis 'Voll Sinn-voll' spielt bereits auf ein grundlegendes Merkmal der Hochsensiblen an. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Voll Sinn-voll. Klientenzentrierte Gesprächsfüh...
39,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Landratsamt Böblingen), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Although this trait is found in 20% of the population, the actual occurance is probably closer to 50% of patients in most practices.' Dieses Zitat stammt von Elaine Aron (2010), einer amerikanischen Psychotherapeutin, die 1997 den Begriff der 'highly sensitive person' prägte. 'The trait'- das Merkmal von dem sie also spricht ist- zu Deutsch- die Hochsensibilität. Dem Zitat sind gleich zwei Kernaspekte der Hochsensibilität(HS) zu entnehmen: Zum Einen wird deutlich, wie gering der Anteil der hochsensiblen Menschen(HSM) in der Bevölkerung mit 20% ist, zum Anderen jedoch verrät das Zitat auch die hohe Relevanz für alle beraterischen Kontexte, wenn die Mehrheit der Klienten hochsensibel ist. Sowohl dieses Thema, als auch diese Erkenntnis, waren mir bis vor einigen Monaten noch völlig unbekannt, bis ich mich zufällig in ein Werk von E. Aron über Hochsensible einlas und sowohl Parallelen zu mir selbst, als auch zu einer Klientin feststellte, die ich während meiner Praxisphase im Landratsamt Böblingen im Rahmen der psychosozialen Beratung des 16 a SGB II betreute. Fasziniert über das Phänomen der Hochsensibilität und damit einhergehenden speziellen Eigenarten der Klientin, beschloss ich, dies zum Thema meiner Bachelorthesis zu machen. Dabei beschäftigte mich insbesondere die Frage, wie ein Klient, der hochsensibel ist, am besten beraten werden könnte, wie die Beratungsbeziehung gestaltet sein sollte, welche Methoden verwendet werden sollten usw. Auf der Suche nach geeigneten Beratungsmethoden stieß ich auf die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers. Sie erschien mir auf den ersten Blick als eine geeignete Methode, um hochsensible Klienten beraten zu können. Genau unter diesem Aspekt soll diese Thesis als eine Auseinandersetzung mit der zentralen Fragestellung 'Wie kann die psychosoziale Beratung konzipiert sein und inwieweit ist die klientenzentrierte Beratung ein passender Ansatz, um hochsensible Personen beraten zu können?' fungieren. Die zwei theoretischen Themenschwerpunkte aus 'Hochsensibilität' und 'klientenzentrierter Gesprächsführung' werden zunächst gesondert behandelt, um dann während der Beschreibung des dritten Schwerpunkts, der Praxis der psychosozialen Beratung, zusammenzufließen. Der Titel dieser Thesis 'Voll Sinn-voll' spielt bereits auf ein grundlegendes Merkmal der Hochsensiblen an. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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